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22.03.2018 17:58

Hier können Sie Text eingeben...

 

Für 8 Brötchen

 

240 g Dinkelvollkornmehl

120 g zartschmelzende Haferflocken

1/4 TL Bourbon-Vanillepulver

1 1/2 TL Weinstein-Backpulver oder Backpulver

2 Prisen Salz

260 g Joghurt / oder Schafsjoghurt

80 g frische oder eingeweichte Datteln (entsteint

oder Dattelzucker

4 EL Gojibeeren

4 EL goldfarbene Rosinen

3 EL Mandelmilch oder 2 TL mildes Kokosöl zum Bestreichen (oder Sahne)

Dinkelvollkornmehl, Haferflocken, Vanille, Backpulver und Salz mischen. Den Joghurt nach Bedarf abgießen und mit den Datteln pürieren. Die Mehlmischung löffelweise zuerst mit einer Gabel, dann mit den Händen unter die Joghurt-Dattel-Masse mischen. Den Ofen auf 170 Grad Umluft (190 Grad Ober-/Unterhitze, Gas Stufe 2-3) vorheizen.

 

Den Teig in 8 gleich große Stücke teilen. In jedes Stück 1/2 EL Rosinen und Gojibeeren einarbeiten und jeweils zu Kugeln formen. Dabei darauf achten, dass Rosinen und Beeren mit Teig bedeckt sind, damit sie beim Backen nicht dunkel und bitter werden.

 

Die Brötchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen und etwas flach drücken. Mit einem scharfen Messer die Oberfläche quer einritzen und mit Mandelmilch oder Kokosöl oder Sahne bepinseln.

 

Die Brötchen im Ofen auf der mittleren Schiene 15- 20 Minuten backen. Herausnehmen, wenn sie rundherum schön gebräunt sind, etwas abkühlen lassen und noch laufwarm genießen. Ist das Leben nicht schön?!

 

Dieses Rezept ist aus dem Kochbuch "Gesund kochen ist Liebe" von Veronika Pachala

 

 

 

 

10.03.2018 20:31

- Rezept für 12 Stücke -

 

Zutaten für den Teig:

200 g Pekannüsse

4 Eier (M)

1 Prise Salz

100 g brauner Zucker

2 EL Ahornsirup

1 TL frisch geriebener Ingwer

50 Weizenvollkornmehl.

Für den Guss:

150 g Puderzucker,

1 EL Ahornsirup,

12 Pekannusshälften.

Ausserdem:

 

Butter und Brösel für die Form.

 

Den Backofen auf 175 Grad (Gas Stufe 2) vorheizen.

Eine Form von 24 cm Durchmesser mit etwas weicher Butter ausstreichen und mit Semmelbröseln ausstreuen.

Die Pekannüsse fein hacken. Die Eier trennen. Das Eiweiß mit dem Salz steif schlagen. Den Ingwer und die Nüsse unterziehen.Den Eischnee daraufgeben, das Mehl darübersieben und alles unterheben. Den Teig in die vorbereitete Form füllen und die Oberfläche glatt streichen. In den Ofen schieben und 35-40 Minuten backen. Stäbchenprobe durchführen. Dann herausnehmen.

Für den Guss den Puderzucker in eine Schüssel sieben und mit dem Ahornsirup sowie 3 EL Wasser (eher weniger) glatt rühren. Den noch warmen Kuchen aus der Form lösen, auf ein Kuchengitter setzen und auf ein Stück Backpapier stellen. Den Kuchen mit dem Guss glasieren, mit den Pekannüssen garnieren und trocknen lassen.

 

10.03.2018 19:53

Schmeckt ähnlich wie Mousse au Chocolat, nur noch besser.

 

250 g Quark

1 Becher Schlagsahne

1 Gläschen Eierlikör

2 EL gemahlene Mandeln

2 EL Mandarinensaft

1 Tafel Zartbitterschokolade

3 EL Zucker

 

Zartbitterschokolade zergehen lassen, Schlagsahne steif schlagen. Alle Zutaten miteinander vermischen, nach Belieben Mandarinen untermischen und garnieren.

 

 

 

 

 

 

12.07.2017 18:15

Dieses Rezept habe ich genau abgeschrieben aus dem Backbuch von Cynthia Barcomi "Cheesecakes, Pies & Tartes"

Pookie: Chocolate Chip Cookie Pie (Schokoladen-Cookie-Pie)

 

Das englische Wort "Pookie ist eigentlich ein Kosename für den Partner oder Ehepartner. Aber auch meine neue Kreation heißt so: Pie + Cookie = Pookie. Bedeutet das etwa, dass ich jetzt mehr als einen Ehepartner habe? So schreibt Cynthia Barcomi in der Einleitung zu diesem tollen schokoladigen Rezept :)

Für den Boden

210 g Mehl 1/2 TL Zucker, 1/2 TL Salz, 100 g Butter, kalt und in Würfel geschnitten 40 g Pflanzenfett (Biskin), kalt und in Würfel geschnitten  70 ml Wasser, eiskalt

 

Für die Cookie-Füllung

200 g Mehl 1/2 TL Natron 1/2 TL Backpulver, 1/2 TL Vanillesalz, 125 g Butter, weich 65 g Muscovado-Zucker (brauner Rohrohrzucker), 75 g Zucker, 1 Ei, 1 TL Vanilleextrakt, 250-300 g Zartbitterschokolade, gehackt

 

Boden

1. Mehl, Zucker und Salz vermengen. Mit Fingerspitzen oder Küchenmaschine kalte Butter und Fett grob einarbeiten. Eiskaltes Wasser unterrühren, bis gerade so ein Teig entsteht.

 

2. Auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche den Teig zügig zu einer Scheibe formen, in Klarsichtfolie einwickeln und für 2 Stunden (max. 3 Tage) kalt stellen. In der Zwischenzeit die Füllung zubereiten.

 

Cookie Füllung

1. Die trockenen Zutaten Mehl, Natron, Backpulver und Vanillesalz vermengen und beiseitestellen.

 

2. Mit Küchenmaschine oder Handmixer Butter mit beiden Zuckersorten aufschlagen. Ei hinzufügen und weiter fluffig aufschlagen. Langsam die Mehlmischung unterrühren, gefolgt vom Vanilleextrakt. Zum Schluß die gehackte Schokolade vorsichtig unterrühren. Nicht zu lange rühren.

 

3. Ofen auf 175 Grad vorheizen. Backform einbuttern.

 

4. Gekühlten Teig für den Boden auf leicht bemehlter Arbeitsfläche auf 3 mm ausrollen, in die Backform legen, an den Rändern leicht andrücken und den Überhang bis auf 1 cm abschneiden. Mit den Fingerspitzen die Ränder wellenförmig gestalten. Die Cookie-Füllung gleichmäßig auf dem Boden verteilen.

 

5. 26-28 Minuten goldbraun backen. Vor dem Servieren abkühlen lassen.

24.03.2017 12:15

Für den Teig:

320 g Mehl (Type 550), 1 TL Zucker, 1/2 TL Salz, 95 ungehärtetes Pflanzenfett (z.B. Palmin), 115 g kalte Butter, 6-8 EL Eiswasser

 

Für die Füllung:

6 mittelgroße säuerliche Äpfel (z. Granny Smith), 150 g Zucker, 3 EL Mehl, 1 EL Zitronensaft, 1/2 TL Zimt, 1/2 TL gem. Muskatnuss

 

Für die Ei-Streiche:

 

 

1 verquirltes Ei, 1-2 EL Wasser

 

1.

Mehl, Zucker, Salz für den Teig in einer Schüssel vermengen; Pflanzenfett und Butter in kleine Würfel schneiden, in die Mehlmischung einarbeiten, bis sie eine gleichmäßig krümelige Konsistenz hat. Nicht zu lange mischen. So viel Eiswasser einkneten, dass ein glatter Teig entsteht. Teig aufteilen (2/3 für den Boden, 1/3 für den Deckel), beide Teile zu runden Platten flachdrücken, in Klarsichtfolie gewickelt mind. 1 Std. im Kühlschrank ruhen lassen. Teig ca. 10 Min. vor dem Ausrollen aus dem Kühlschrank nehmen, beide Teigplatten zwischen zwei Lagen Backpapier zu Kreisen ausrollen, mit dem größeren eine Pie-Form auslegen, den überhängenden Rand auf ca. 2 cm kürzen.

 

2. Äpfel für die Füllung schälen, entkernen, in dünne Spalten schneiden; Zucker, Mehl, Zimt, Muskatnuss und Zitronensaft vermengen, Apfelspalten dazugeben, gut verrühren. 15 Min. ruhen lassen, dabei mehrmals umrühren. Apfelmischung in die mit Teig ausgelegte Form geben, mit Butterflöckchen bestreuen.

 

3.

Ei und Wasser verquirlen; den überhängenden Rand des Bodens mit der Ei-Streiche bepinseln. Die Füllung mit dem Teigdeckel belegen, die Ränder zusammendrücken. Den Teigdeckel mit der Ei-Streiche bepinseln, mit einer Gabel Löcher in den Deckel piksen, damit der Dampf beim Backen entweichen kann.

 

4.

Bei 220 Grad im vorgeh. Ofen 30 Min. auf unterer Schiene backen; danach Temperatur auf 170 Grad reduzieren, weitere 30 Min. backen, bis die Äpfel weich sind und der Saft aus den Löchern herausblubbert. Den Kuchen auf einem Rost auskühlen lassen.

03.03.2017 19:58

Zutaten für 4 Personen:

1 Dose (425 ml) Kidneybohnen

1 Dose (425 ml) "Bohnen-Duo" 

(z.B. von Bonduelle)

1/2 Topf Oregano (oder getrocknet)

1 Zwiebel

1 Knoblauchzehe

500 g gemischtes Hackfleisch

Salz, Pfeffer, Chiliflocken

2 EL Olivenöl

1 EL Tomatenmark

2 Dosen (à 425 ml) stückige Tomaten

1 EL Zucker

75 g Cheddar

100 g saure Sahne

 

Zubereitung:

Die gesamten Bohnen im Sieb abspülen und gut abtropfen lassen. Oregano waschen, trocken schütteln, Blättchen abzupfen und hacken. Zwiebel und Knoblauch schälen, fein würfeln. Hackfleisch mit 1 TL Salz und Pfeffer würzen, verkneten und zu kleinen Bällchen formen.

 

Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Bällchen darin rundherum anbraten, herausnehmen. Zwiebel, Knoblauch und Tomatenmark im Bratfett andünsten. Tomaten, Bohnen, 1 TL Chili und Oregano zufügen. Mit Salz und Zucker würzen. Aufkochen und ca. 10 Minuten köcheln. Nach ca. 5 Minuten Hackbllchen zugeben. Käse reiben. Saure Sahne und Käse auf dem Chili verteilen. 

 

Guten Appetit

 

 

 

28.01.2017 11:46

 

400 g Mehl, 1/2 Würfel Hefe, 1 Prise Salz, 100 g Zucker (ich habe nur einen EL genommen), 250 ml Milch, 4 Eier, 125 g Butter

Das Mehl in eine Schüssel geben und eine Mulde in die Mitte drücken, die Hefe hineinbröckeln und etwa 1 EL Zucker darübergeben. Das Salz auf den Mehlrand geben. Die Butter schmelzen und die Milch dazugeben, sodaß diese auch leicht erwärmt ist. Etwas davon über die Hefe gießen und etwa 15 Min. gehen lassen. In dieser Zeit die Eier trennen, die Eigelbe verquirlen, das Eiweiß zu Schnee schlagen. Restliche Milch, Eigelbe zum Teig geben und alles gut verrühren. Zum Schluss den Eischnee unterheben und den Teig etwa 20-20 Minuten gehen lassen.

 

Das Waffeleisen leicht mit Öl einreiben und vorheizen. Jede Waffel etwa 3 Minuten backen.

 

 

 

25.01.2017 16:35

 

Letztes Jahr um die ähnliche Zeit habe ich das erste Mal selbst Granola (gebackenes Müsli) zubereitet. Das kam daher, daß die große Tochter in der Fastenzeit auf möglichst alles Süße, insbesondere industriell hergestellte süße Lebensmittel verzichten wollte. Dazu zählte dann natürlich auch das heissgeliebte Schokomüsli. Also habe ich mich auf die Suche gemacht und habe bei www.moeyskitchen.com/impressum dieses Rezept für Granola gefunden. Es hat mich sofort angesprochen und ich habe es fast 1:1 nachgemacht, lediglich einige Zutaten je nach Geschmack ausgetauscht. Seither wird hier kein anderes Müsli mehr gegessen. Jedensmal, wenn die Dose leer ist, schaut die Große enttäuscht hinein und sagt Bescheid, dass sie sich Nachschub wünscht. Dem komme ich dann nur allzugern nach.

 

 

Zutaten:

400 g kernige Vollkornhaferflocken (Großblatt) oder Vierkorn/Fünfkornmischung

50 g Leinsamen (geschrotet)

100 g Haferkleie

50 g Sonnenblumenkerne

100 g gehackte Mandeln

50 g gehackte Walnusskerne oder Pekanusskerne

50 g gepuffter Amaranth oder gepuffter Quinoa

 

Diese Zutaten in einer großen Schüssel mischen...

 

2 EL Ahornsirup

1 gr. Eßl. cremiger Honig

100 ml hochwertiges Rapsöl

50 g brauner Zucker

1/2 Tl Salz

1Tl Zimt 

in einen Topf geben und unter Rühren zum Kochen bringen. Die Mischung kurz sorudelnd aufkochen lassen und über die Müslimischung gießen. Beides sehr gründlich miteinander vermischen.

 

2 Backbleche mit Backpapier auslegen und je die Hälfte der Müslimischung darauf verteilen.

 

Bei etwa 160 Grad Ober-Unterhitze oder 140 Grad Umluft ca. 12-15 Min. backen.

 

A c h t u n g   : Das Müsli ist dann noch sehr weich. Es wird erst beim auskühlen knusprig.

 

Nach dem Auskühlen und Knusprig werden in "Stücke brechen" und in ein luftdichtes Gefäß verpacken.

 

Guten Appetit ! 

 

 

 

 

07.10.2016 16:48

Huhu Ihr lieben Leser und Leserinnen! Ich kann ja kaum glauben, dass ich hier fast 10 Monate kein neues Rezept mehr reingestellt habe. Aber es steht hier so, also ist es wohl so. Liegt nicht daran, dass ich nicht backen und kochen würde, ganz im Gegenteil. Inzwischen backe ich sogar vermehrt Brot mit einem selbstgezogenen Sauerteig und probiere gerne Neues aus. Ab und zu verrate ich auch gerne Rezepte auf Nachfragen bei Instagram. Das geht einfach schneller und so ein "Blogartikel" braucht mehr Zeit, die mir momentan immer noch fehlt, aber da kommen bestimmt auch wieder andere Zeiten.

 

Heute schreibe ich hier aber mein Apfel-Zimt-Küchlein-Rezept auf, denn nach vielen Jahren habe ich die nochmal gebacken. Als wir vor diesen vielen Jahren eine sehr reichliche Apfelernte hatten, habe ich soviel Apfelkuchen in allen Variationen gebacken, dass meine liebste Familie mich bat, doch einfach nochmal etwas Anderes zu backen. Das ist aber lange her, dieses Jahr  habe ich nur eine überschaubare Anzahl an roten Boskoop-Äpfeln.

Jetzt aber zum Rezept:

 

Zutaten: 

1,5 kg säuerliche Äpfel, Saft von 1/2 Zitrone, ca. 1/2 Teel. Zimt

Rührteig:

250 g weiche Butter oder Margarine

200 g Zucker

1 P. Vanille-Zucker

1 Prise Salz

4 Eier (Gr. M)

400 g Mehl

1 P. Backpulver

Backpapier, außerdem: ca. 2 EL Puderzucker (muß man aber nicht)

 

Zubereitung:

Äpfel schälen, entfernen und in feine Stückchen schneiden. Mit Zitronensaft und Zimt vermischen. Zugedeckt etwas ziehen lassen.

Fett, Zucker, Vanillezucker und Salz cremig rühren. Eier nach und nach unterrühren. Mehl und Backpulver mischen, darübersieben und unterrühren. Die Apfelstücke unterheben.

 

Backblech mit Backpapier auslegen. Häufchen aus je 2-3 EL Teig daraufsetzen und dabei jeweils ca. 5 cm Abstand lassen (Teig läuft beim Backen etwas auseinander).

 

Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200 ° Grad/Umluft: 175°C/Gas: Stufe 3) 15-20 Minuten backen. Etwas abkühlen lassen, mit Puderzucker bestäuben.

 

Schmecken frisch am besten. (Das ist definitiv so, ich habe heute den Rest eingefroren und werde sie dann nach dem Auftauen kurz aufbacken), 

 

Ein Foto werde ich nachreichen, ich habe das Rezept jetzt erstmal flott für eine liebe Instagram-Followerin aufgeschrieben.

 

 

03.12.2015 07:34

 

 

 

Dies ist Eins der Rezepte aus dem handgeschriebenen Koch- und Backbuch meiner Mama, absolute Kindheitserinnerung. Früher mochte ich allerdings noch nicht so gerne die Korinthen darin. Heute liebe ich genau Die! 

 
Zutaten:
125 g Margarine, 250 g Zucker, 1 Päckchen Vanillinzucker, 3 Eier, 375 g Weizenmehl, 3 TL Backpulver, 1 gehäufter EL Kakao, 150 g Korinthen (gewaschen und abgetropft), 150 g Zitronat, 150 g Orangeat (beides feingewürfelt bzw. püriert), 3 EL Rum, 300 g gemahlene Mandeln
 
Guß: 200 g Zitronenglasur
Garnierung: Zuckerstreusel
 
Margarine schaumig rühren und nach und nach Zucker, Vanillinzucker und Eier dazugeben, Mehl, vermischt mit Backpulver und Kakao sieben und löffelweise zur Schaummasse geben.
 
Abschließend Korinthen, Orangeat, Zitronat, Mandeln und Rum untermengen. Den Teig auf ein gefettetes Backblech oder mit Backpapier ausgelegt, geben, ausstreichen und im vorgeheizten Backofen bei 175-200 Grad etwa 5-15 Minuten backen. (Das Gebäck sollte trocken, aber noch weich sein)
Das Gebäck erkalten lassen, in Schnitten schneiden und mit dem Zitronenguß (nach Vorschrift auf der Packung angerührt) bestreichen. Mit bunten Zuckerstreuseln bestreuen (muss aber nicht) :)
 
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